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Br 143 Br146
Ravenna Viadukt   BR 146 im Bhf Neustadt/Schw
Posthalde Br 218
Posthalde Bhf Neustadt/Schw
taurus
01.03.08 Sturm Emma. Dreiseenbahn Taurus auf Testfahrt
titisee Schneeschleuder
Strecke-Titisee-Bärental Schneeschleuder im Einsatz
baerental Br 64
bei Bärental Sonderfahrten auf der Dreiseenbahn

 

hier mehr Bilder im Photoalbum

 


Informationen über
Sonderfahrten

auf der Höllentalstrecke sind selten,
da durch den 30 min Takt der Züge keine Luft für Sonderfahrten bleibt. Wenn Sonderfahrten stattfinden, dann meistens auf der Strecke von Donaueschingen nach Titisee. Sollten Sonderfahrten stattfinden informiere ich auf der Startseite.




Aktuelles über den Bahnbetrieb
Presseberichte

Bald wieder freier Blick auf das Ravenna Viadukt
Badische zeitung 16.7.09

Ab 2011 soll Museumsbahn dampfen
(Dreiseenbahn)


Großeinsatz am Tunnel
Alarmübung: 300 Einsatzkräfte proben bei Rötenbach Ernstfall nach fiktivem Zugunglück

Die Deutsche Bahn AG betreibt in Freiburg die innovativste Zugwaschanlage Deutschlands

Bahnhöfe zu verkaufen

Morgens und abends fahren weniger Züge
Höllental- und Dreiseenbahn

Badische Zeitung vom Mittwoch, 24. Januar 2007


Ein Krafpaket geht auf die Reise nach Hamar Norwegen 2./3. Dezember 2006


Die Badische Zeitung berichtet über den Autor, die Webseite und die DVD Filme am 8. Nov 2006

Strecken werden nicht stillgelegt


Steht die Dreiseenbahn auf der Abschussliste?

54 Tonnen auf Reisen

Die"weiße Hölle" 4. bis 6. März 2006

Millionen für die Schiene
Mitte Oktober 2005 Instandsetzung zwischen Titisee und Hinterzarten

Gutach Viadukt - wieder freier Blick


Streckensperrung am 9. April 2005

Bahnhof Bärental renoviert

Das Land spart auf der Schiene
Auf der Höllentalstrecke entfallen Züge


 
     


Strecken werden nicht stillgelegt

LÖFFINGEN (wun). "Es wird keine Streckenstilllegungen im Hochschwarzwald geben" — mit dieser Nachricht überraschte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Südbaden.
Er bezog sich dabei auf eine Aussage von Wirtschaftsminister Ernst Pfister.Jetzt gelte es, aus diesem Sachverhalt neuen Elan zu ziehen und sich über Verbesserungen der Bahnverbindungen Gedanken zu machen.
Badische Zeitung vom Samstag, 16. September 2006

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Steht die Dreiseenbahn
auf der Abschussliste?

Schon einmal musste die Bevölkerung im Hochschwarzwald um den Fortbestand der Dreiseenbahn kämpfen. Damals protestierten im März 1978 mehr als 3000 Hochschwarzwälder am Bahnhof in Schluchsee gegen die Stilllegungspläne der Bahn. Damals siegte die Entschlossenheit der Demonstranten. Heute, fast 30 Jahre später, scheint der Fortbestand der Bahnstrecke von Titisee nach Schluchsee sowie die durchgehende Verbindung zwischen Freiburg und Donaueschingen erneut in Gefahr.

Nachdem sich die Kunde von den Kürzungen der Mittel des Bundes für den regionalen Schienenverkehr Schnell verbreitet hat, geht im Hochschwarzwald erneut die Sorge um den Fortbestand der Höllentalbahn, insbesondere der Verbindung von Freiburg nach Donaueschingen und der Dreiseenbahn von Titisee nach Schluchsee, um.
Vor dem Hintergrund, dass die Dreiseenbahn schon einmal auf der „Abschussliste" der Bahn stand, scheint die Sorge durchaus berechtigt. Während Land und Bahn sich über eventuelle Einsparungen im öffentlichen Nahverkehr noch ausschweigen, rüsten sich Kommunalpolitiker im Hochschwarzwald für einen zweiten Kampf.
In einem offenen Brief an Ministerpräsident Günther Oettinger kündigt der Sprengel der Hochschwarzwälder Bürgermeister „entschiedenen Widerstand" an, sollten die Absichten seitens des Landes weiter verfolgt werden. Aufgrund der topographischen Lage sei die Bevölkerung im
Hochschwarzwald ohnehin durch vorausgegangene staatliche Entscheidungen, wie die Abschaffung der Pendlerpauschale, die Energieverteuerung aufgrund von Steuererhöhungen etc., stärker belastet als andere Regionen.
" Eine weitere Schwächung unseres ohnehin dünn besiedelten Gebietes mit seinen strukturellen und wirtschaftlichen Nachteilen kann unter keinen Umständen toleriert werden", schreibt der Sprengelvorsitzende Wolfgang Schlachter, Bürgermeister von Breitnau, nach Stuttgart.
Ohne die genannten Bahnverbindungen würden die Gemeinden im Hochschwarzwald von den Ballungszentren regelrecht abgeschnitten, was wiederum eine Abwanderung von Teilen der Bevölkerung und von Wirtschaftsbetrieben zur Folge hätte.
Einer, der 1978 schon einmal engagiert gegen die Stilllegungspläne der Bahn protestiert hat und sich derzeit auf einen zweiten Kampf einstellt, ist Schluchsees Altbürgermeister Hermann Schlachter: "Ich war der Meinung, das Thema sei endgültig vom Tisch, umso überraschender war für mich die jetzt völlig unsinnige und mir unverständliche Entscheidung."

Hochschwarzwald Kurier 16. Aug. 2006
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54 Tonnen auf Reisen
Mittwochnacht kam die rund 54 Tonnen schwere Eisenbahnschneeschleuder „Beilhack HB 12“ nach ihrer langen reise von Norwegen in den Hochschwarzwald am Bahnhof Bärental an. Per Elektrolok war die „alte Dame“ von Freiburg heraufgeschleppt worden.

Dort wurde sie mit zwei Kränen von der Schiene auf einen Schwertransporter verladen, da in Bärental die einzige noch intakte Verladeschiene der Höllentalbahn liegt. Ziel der langen Reise war die Firma Schmidt in St.Blasien, wo das 31 Jahre alte Gefährt eine umfangreichen Generalüberholung unterzogen wird.
  Hochschwarzwald Kurier 5.April 2006


 

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Auch am ersten März Wochende brachte der Himmel statt einem Frühlingsanfang Strapazen und Chaos. Räum- und Streufahrzeuge wren fast rund um die Uhr im Einsatz, die B317 über den feldberg war erstmals voll gesperrt. Auch der Zugverkehr auf der Höllentalstrecke und der Dreiseenbahn musste ersatlos gestrichen werden, denn für den Schinenersatzverkehr gab es ebenfalls zeitweise kein Durchkommen.
Hochschwarzwald Kurier
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Millionen für die Schiene
Bahn setzt Mitte Oktober Titisee-Hinterzarten instand

Aktuelle Bilder der Baustelle
hier klicken

   
Schienenmesszug
Einfahrt Bahnhof Titisee
 
     

TITISEE-NEUSTADT (pes). Nach den Straßen im Hochschwarzwald kommt nun auch ein wichtiges Stück Schiene an die Reihe: Die Bahn wird vom 15. bis 24. Oktober die Strecke zwischen den Bahnhöfen Titisee und Hinterzarten umfassend erneuern. Der Technische Aus-schuss des Gemeinderats und die Verwaltungsspitze nahmen die Absicht zur Kenntnis. Sie werteten die Absicht der Bahn, hierfür fünf bis sechs Millionen Euro zu investieren, als ein die Zukunft sicherndes Bekenntnis zur Höllentalbahn. Das Gleisbett, die Gleise und die Beläge der Bahnübergänge befinden sich nach Angaben der Bahn in einem schlechten Zustand. Die Instandsetzung soll unter Hochdruck vorangetrieben werden, teils auch mit durchlaufenden Nachtschichten. Ursprünglich war schon ein früherer Termin anberaumt gewesen, doch dann

gelang es dem Stadtbauamt, die Baustelle aus der Hochsaison im Tourismus in den ruhigeren Herbst zu verschieben.
Die Lieferung und Abfuhr des Baumaterials wird überwiegend per Bahn von Donaueschingen aus erfolgen, verspricht die Bahn. Einzig ein Teil des neuen Schotters ist als Lastwagenfracht zum Bahnhof Titisee geplant, allerdings mit der Andienung über die Bundesstraße 31 und die Parkstraße, so dass der Ort überwiegend verschont bleibt. Für die Lagerung des Schotters zur Umbunkerung auf Bahnwaggons will die Bahn bei Gleis 5 von der Stadt eine Räche pachten, die den Bus-und Wohnmobilparkplatz teils einschränken wird. Und welche Auswirkungen werden die Bauarbeiten auf den Zugverkehr haben? Die Bahn wird zur Beförderung der Passagiere während der zwei Wochen Busersatzverkehr einrichtet.

Badische Zeitung 26.07.2005

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100 Jahre Gutach-Viadukt bei Neustadt - wieder freier Blick

Fährt man von Lenzkirch-Kappel in Richtung Neustadt, dann hat man erstmals seit Jahrzehnten wieder einen freien Blick auf die mächtige Gutachbrücke. Die Aussicht auf das rund 100 Jahre alte Bauwerk war bisher durch Laub- und Fichtenbäume versperrt, zudem war der steil abfallende Hang von Buschwerk und wild wucherndem Gestrüpp überwuchert. In Absprache mit der Gemeinde Lenzkirch wurde in den vergangenen Tagen die Sicht auf das Sandsteinviadukt frei geschlagen. Federführend für die Aktion zeigte sich Förster Martin Bach vom Revier Lenzkirch-Nord. Ihm war daran gelegen, den Hieb noch vor der Brutzeit der Vögel über die Runden zu bringen. ....
Die Bahnstrecke zwischen Neustadt und Donaueschingen als Fortsetzung der Höllentalbahn wurde 1901 eingeweiht und galt damals als bedeutendes Ereignis. ....................Der Mittelbogen überspannt eine lichte Weite von 65 Metern.
Badische Zeitung vom 12.5.2005

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Die Bahn informiert

Am Samstag den 9. April 2005 wird auf der Höllentalstrecke zwischen Kirchzarten und Freiburg Hauptbahnhof ab 13.30 Uhr ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Züge aus Richtung Neustadt und Seebrugg faren bis Kirchzarten. Dort muss auf einen Bus umgestiegen werden. Dies gilt für alle Züge ab 13.31 bis 22.31 Uhr.

Bahnhof Bärental renoviert - Ein gefragter Fernsehdrehort

FELDBERG (spe). Ein kleines Schmuckstück ist der Bahnhof Bärental nach seiner umfangreichen Renovierung geworden. Zum Abschluss der Arbeiten überreichte Bürgermeister Stefan Wirbser den Vertretern des Bahnhofmanagements der Deutschen Bahn, ein von der Gemeinde Feldberg gestiftetes Schild, das künftig die Zugreisenden auf die Besonderheiten des Bahnhofs Bärental hinweisen wird. Als der höchstgelegene Bahnhof Deutschlands, ist das Gebäude ein markanter Punkt, das allein im vergangenen Jahr mehrmals als Hintergrund für Fernsehaufnahmen gefragt war. Die Kosten der Renovierungsarbeiten belaufen sich auf ein Gesamtvolumen von 180 000 Euro. Davon wurden allein 125 000 Euro für die aufwändige Dachsanierung aufgewendet. Die Renovierung des Turmes, der jetzt mit einer neuen Kupferverkleidung witterungsfest gemacht wurde, war eine besondere Herausforderung. In enger Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde sind Details wie die Uhr am Turm wieder hergestellt worden. Im Rahmen einer "Qualitätsoffensive" wurde das Gebäude in Bärental von der Deutschen Bahn aufgrund seiner exponierten Lage und der touristischen Bedeutung für eine Sanierung ausgewählt. Die Holzschindeleindeckung an der Außenfassade und die Neueindeckung des kleineren Vordachs sollen bis Weihnachten abgeschlossen sein.
Badische Zeitung vom 8.12.2004

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Das Land spart auf der Schiene: Höllentalbahn

Sparen auf der Schiene ist auch im Hochschwarzwald angesagt: 79 000 Zugkilometer jährlich werden zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember gekürzt - jedoch nicht von der Deutschen Bahn, deren Vertreter durchaus froh sind, einmal nicht die "bösen Buben" zu sein, sondern vom Land, genauer: von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, die Auftraggeber der Bahn ist. Betroffen sind nach den Worten von Heiko Focken, der in Stuttgart als Planer für Baden zuständig ist, nur Züge, die nachweislich schwach besetzt sind.

Auf der Höllentalstrecke entfallen die Anschlüsse ab Freiburg um 20.40 und 21.40 Uhr, dafür kann man um 20.10, 21.10 und 22.10 Uhr fahren sowie - neu - mit dem Zug um 23.15 Uhr, der bisher nur bis Himmelreich reichte, in den Hochschwarzwald kommen.

Zwischen Neustadt und Titisee wird der Zubringer-Triebwagen, der zwischen 8.57 und 18.09 Uhr achtmal den Anschluss nach Freiburg oder Seebrugg ermöglichte (beziehungsweise die von dort Ankommenden aufnahm und nach Neustadt brachte), ganz gestrichen. Nach Fockens Worten liegen die Fahrgastzahlen hier jeweils "zwischen Null und 15", wohl deshalb, weil die meisten Passagiere lieber gleich die bequemeren durchgehenden Verbindungen nutzen oder mit dem Auto an den Bahnhof Titisee fahren, um den Halbstundentakt nutzen zu können.

Fehlt bisher von Neustadt nach Freiburg morgens nur die 7.01 Uhr am Halbstundentakt zwischen 5.31 (plus Verstärker 5.40 Uhr) und 8.31 Uhr, könnte diese Lücke bald geschlossen werden: Bis Ende des Monats soll geklärt werden, ob es technisch machbar ist, auch 7.01 Uhr unterzukriegen.

Zwischen Löffingen und Neustadt rutscht der Anschluss 7.03 Uhr auf 7.11 Uhr (auch sonntags), der Anschluss um 7.42 Uhr, der stets Wartezeit auf dem Bahnhof hatte, wird gestrichen, der nächste Zug fährt um 8.11 Uhr. ...
Badische Zeitung vom 14.7.2004

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