Die Dreiseeenbahn wurde auch
Ewigkeitslinie genannt. Die
Dreiseenbahn
wurde bereits 1912 geplahnt. Begonnen wurde der Bau im Jahre
1920
und dauerte bis 1926. Wegen der besonderen Klima Situation
im Feldberggebiet konnte öfters im Winter nicht gearbeitet
werden, denn die Bahnlinie verläuft in einer Höhe
um 1000 Meter. Der ursrprünglich
geplahnte Weiterbau nach St.Blasien kam wegen der hohen Kosten
und des Krieges nicht mehr zustande, obwohl in
St.Blasien bereits Teile des Bahnhofs fertigestellt wurden,
die bis 1968 von der DB benutz wurden. Seit
der Eröffnung der Dreiseenbahn werden auch durchgehende
Züge
von Freiburg bis Seebrugg eingesetzt. Besonders im Winter
berücksichtigte
man das große Verkehrsaufkommen und setzte seit Mitte
1920 extra Skizüge
ein.
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